Sommer in
Nordisland:
was dich wirklich erwartet
Mitternachtssonne, Lupinen so weit das Auge reicht, und ein Wetter, das alles auf einmal kann, das ist der isländische Sommer. Ein ehrlicher Blick darauf, was dich erwartet, wenn du mit Hæli durch Nordisland reitest.
wenn die Nacht nicht kommt
Wer zum ersten Mal im isländischen Sommer aufwacht, traut seinen Augen nicht. Die Sonne steht um 23 Uhr noch tief über dem Horizont, und statt unterzugehen, wandert sie einfach weiter. Für Reiter bedeutet das: Es gibt keinen Druck, früh zurück zu sein. Die Touren können sich ausdehnen, die Abende auf der Farm werden lang, und man verliert jedes Gefühl für die Uhrzeit.
Wenn die Sonne einfach nicht untergeht
Die Mitternachtssonne taucht die Landschaft in ein warmes, goldenes Licht, stundenlang. Viele Gäste beschreiben es als eines der surrealen Erlebnisse der Tour: im Sattel sitzen, 22 Uhr, und ein Licht, das aussieht wie kurz nach Sonnenaufgang.
ehrlich erklärt
Island ist bekannt dafür, dass man an einem Tag alle vier Jahreszeiten erleben kann, und das stimmt. Sonnenschein, Regen, Wind und gelegentlich sogar Schnee auf den Bergen sind allesamt möglich, selbst im Juli. Das klingt abschreckend, ist aber mit der richtigen Ausrüstung und der richtigen Einstellung das Gegenteil: Es macht jeden Tag unvorhersehbar und aufregend.
„Das Wetter in Island ist nicht ein Problem. Es ist ein Teil des Abenteuers.”
Jón Kristófer Sigmarssón, Farmbesitzer Hæli
Regen ist immer möglich, eine gute Regenjacke ist Pflicht, keine Option.
Morgens kühl, mittags warm. Lagen, die man einfach abnehmen kann.
Festes Schuhwerk mit kleinem Absatz, für Sicherheit im Steigbügel.
Klingt seltsam, aber die Mitternachtssonne verbrennt genauso gut wie eine Mittagssonne.
Islands lila Meer
Im Juli verwandelt sich Nordisland in ein Meer aus Lupinen. Die violetten Blüten bedecken weite Teile der Landschaft, so weit das Auge reicht. Für Reiter sind sie magischer Hintergrund und fotografisches Geschenk zugleich. Wer ein Pferd und Lupinen im Bild haben möchte: Juli ist der perfekte Monat.
Das lila Meer Nordislands
Die Lupinen blühen genau dann, wenn die Reittouren auf Hæli stattfinden. Kein Filter nötig, die Landschaft liefert alles von selbst.
fünf Eindrücke
Nordisland ist nicht ein Bild. Es sind hunderte Bilder, die sich täglich verändern. Lavafelder, grüne Täler, Flüsse, die glitzern, und Berge, die mal nah und mal weit erscheinen, je nach Licht und Stimmung.
wann du kommen solltest
Der isländische Sommer ist kurz und intensiv, und genau deshalb so besonders. Wer Juli oder August wählt, bekommt die volle Dosis: Mitternachtssonne, Lupinen, mildes Wetter (meistens) und eine Landschaft, die man sich selbst in seinen kühnsten Träumen nicht hätte ausmalen können.
Die Reittouren auf Hæli finden genau in dieser Zeit statt. Kein Zufall. Jón und sein Team wissen, wann Nordisland am schönsten ist. Und sie teilen diesen Wissen jedes Jahr aufs Neue mit einer kleinen Gruppe Reiter, die bereit sind, sich darauf einzulassen.



